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 ***Hausaufgabenkonzept***

Schule bietet die Grundlagen des Austausches zwischen Lehrkräften, Schüler/innen und Erziehungsberechtigten. Dabei darf der Bereich Hausaufgaben nicht ausgeklammert werden. Dieses Konzept möchte alle an Schule Beteiligten einbinden und in die Verantwortung nehmen.

 Für Hausaufgaben an der Matthias-Claudius-Schule gelten folgende Anmerkungen:

1.       Hausaufgaben ergänzen den Unterricht sinnvoll

2.       Hausaufgaben unterstützen den Lernprozess der Schüler/innen

3.       Hausaufgaben können auf der Grundlage des Erlasses „Hausaufgaben an allgemeinbildenden Schulen“ (RdErl. d. MK v. 16.12.2004) gestellt warden

(siehe auch den Orientierungsrahmen für Schulqualität in Niedersachsen-Qualitätsmerkmal 2.4.3)

 Hausaufgaben dienen

-der Übung, Anwendung und Sicherung der im Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten  

 und fachspezifischen Techniken

-der Förderung der selbstständigen Auseinandersetzung mit Unterrichtsgegenständen oder frei

 gewählten Themen

 Hausaufgaben

 -erwachsen aus dem Unterricht und sind in diesen eingebunden

-ergeben sich nicht zwingend in jeder Unterrichtsstunde

-sind Aufgaben, die von den Schüler/innen selbstständig erledigt werden können

-sind im Unterricht vorbereitet

-werden im Unterricht entsprechend gewürdigt

-werden nicht benotet (gehen aber in das Arbeitsverhalten mit ein!)

-sind nicht immer für jedes Kind allgemeingültig, sondern dürfen dem Kind entsprechend differenziert gestellt werden, da die individuelle Belastbarkeit zu brücksichtigen ist

 Zeitaufwand der Hausaufgaben

 -für den Jahrgang 1                   30          Minuten

-für den Jahrgang 2                   30 - 45 Minuten

-für die Jährgänge 3 und 4      45          Minuten

 Aufgaben der Lehrkräfte

 Lehrer/innen

 -erklären die Hausaufgaben

-stellen im Umfang angemessene Hausaufgaben

-kontrollieren und würdigen Hausaufgaben

-geben Klassenarbeiten und Lernzielkontrollen rechtzeitig bekannt und informieren die  

 Schüler/innen über die Themen, die abgefragt werden

-geben bei Bedarf den Mitarbeiterinnen der Hausaufgabenbetreuung im Ganztagsbereich und den Erziehungsberechtigten Rückmeldung bei auftretenden Schwierigkeiten. Dieses geschieht durch

a) ein persönliches Gespräch

b) durch Mitteilung im Hausaufgaben- und Informationsheft

 

Aufgaben der Mitarbeiterinnen der Hausaufgabenbetreuung im Ganztagsbereich

 -sorgen für einen ruhigen Arbeitsplatz für die Schüler/innen

-erklären bei Bedarf noch einmal den Ansatz (Ausnahme)

-vergewissern sich, ob alle Schüler/innen alle Aufgaben erledigt haben

-geben den Lehrkräften Rückmeldung bei auftretenden Schwierigkeiten. Dieses geschieht durch

 a) ein persönliches Gespräch

 b) durch Mitteilung im Hausaufgaben- und Informationsheft

  

Aufgaben der Erziehungsberechtigten

 Zu Hause sind die Erziehungsberechtigten dafür verantwortlich, dass

-sie jeden Tag in das Hausaufgaben- und Informationsheft schauen (auch wenn das Kind in der  

 Hausaufgabenbetreuung im offenen Ganztagsbereich angemeldet worden ist!)

-die Kinder eine ordentliche Mappen- und Heftführung einhalten

-die Kinder regelmäßig lesen

-die Kinder regelmäßig Kopfrechen- und 1x1 Aufgaben wiederholen

-die Kinder die Möglichkeit haben, sich auf Klassenarbeiten und Lernzielkontrollen vorzubereiten

-sie die Arbeitsmaterialien ihrer Kinder auf Vollständigkeit prüfen (Stifte, Mappen, Schere, Kleber, Arbeits- und Schreibhefte, Bücher)

 

 Erziehungsberechtigte

 halten ihre Kinder dazu an,

 -die Arbeitszeit in der Schule (sowohl im Vormittagsbereich, als auch bei der  

 Hausaufgabenbetreuung im Ganztagsbereich) angemessen zu nutzen

-geben den Lehrkräften Rückmeldung bei auftretenden Schwierigkeiten. Dieses geschieht durch

 a) ein persönliches Gespräch

 b) durch Mitteilung im Hausaufgaben- und Informationsheft 

 -informieren sich bei der Lehrkraft bzw. bei anderen Erziehungsberechtigten bei Krankheit des  

 Kindes, welche Aufgaben an dem Tag gestellt wurden, damit die Aufgaben in einem sinnvollen  

 Maß nachgeholt werden können

 Ebenso schreiben die Erziehungsberechtigten in das Hausaufgaben- und Informationsheft einen Hinweis, wenn der Umfang der Aufgaben zu viel gewesen ist und die Kinder trotz konzentrierter Arbeit die Aufgaben nicht erledigen konnten. Das darf dann nicht zum Nachteil ausgelegt werden und die Aufgaben brauchen nicht nachgeholt zu werden.

 Aufgaben der Schüler/innen

 Schüler/innen

-schreiben ihre Hausaufgaben jeden Tag in das Hausaufgaben- und Informationsheft

-passen bei der Erklärung der Lehrkraft auf oder fragen nach

-bemühen sich, zügig, konzentriert und selbstständig zu arbeiten

 

Hausaufgabenbetreuung im offenen Ganztagsbereich oder im Hort

 Für Schüler/innen, die an der Hausaufgabenbetreuung der offenen Ganztagsschule angemeldet worden sind oder den Hort besuchen, darf es nach der festgelegten Zeit keine Aufgaben geben, die noch zu Hause erledigt werden müssen.

 Ausnahmen:

-Vorbereitung auf eine Klassenarbeit oder Lernzielkontrolle der Jahrgänge 3 und 4

-regelmäßiges Lesen im häuslichen Bereich

-vertiefendes Lernen des Kopfrechnens und der 1x1 Aufgaben

 Falls Schüer/innen ihre Zeit in der Hausaufgabenbetreuung nicht nutzen, weil sie trödeln oder sich mit anderen Dingen beschäftigen, müssen die Aufgaben nach der offenen Ganztagsschule nachgeholt werden. Die Information darüber stempeln oder schreiben die Mitarbeiterinnen bzw. Erzieherinnen in das Hausaufgaben- und Informationsheft.

Ebenso stempeln oder schreiben die Mitarbeiterinnen bzw. Erzieherinnen in das Hausaufgaben- und Informationsheft einen Hinweis, wenn der Umfang der Aufgaben zu viel gewesen ist und die Kinder trotz konzentrierter Arbeit die Aufgaben nicht erledigen konnten. Das darf dann nicht zum Nachteil ausgelegt werden und die Aufgaben brauchen nicht nachgeholt zu werden.

 (Beschluss der Gesamtkonferenz vom 24.01.2011)

 

 

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