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Kunterbuntes Standortfest

 

Unter dem Motto „Birkenallee miteinander und füreinander!“ wurde Ende August ein großes Standortfest auf dem Schulhof der Matthias-Claudius-Schule gefeiert.

 

Anlass war sowohl die 10-jährige Kooperation der MCS mit dem Hort Trinitatis und der Kooperationsklasse der Mosaik Schule des Christophorus Werkes als auch das 40-jährige Jubiläum des Hortes. Damit gab es gleich mehrere Gründe ein gemeinsames Fest zu feiern.

 

Am Samstag, dem 31.08.2019 waren alle Kinder, Eltern, Freunde und Ehemalige eingeladen, bei strahlendem Sonnenschein „MITEINANDER“ zu feiern. Auch der 1. Bürgermeister Herr Tellmann, der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Herr Beußhausen, Frau Reinhardt als Vertreterin der Landesschulbehörde und Herr Kruse als Geschäftsführer des Christophorus Werkes waren der Einladung gefolgt.

 

„Eine so gut funktionierende Kooperation wie an dem Standort der Birkenallee gibt es in Lingen kein zweites Mal. Es ist ein Glück, dass wir dieses Trio haben, von dem unsere Schüler täglich profitieren“, waren sich Schulleiterin Katharina Monetova und Hortleiterin Diana Klenner bei ihren Begrüßungsworten einig.

 

Uwe Schenkewitz, als Vertreter der Kooperationsklasse betonte, wie wichtig es ist, sich gemeinsam auf den Weg der Inklusion zu machen und dass es in Zusammenarbeit mit der Matthias-Claudius-Schule und dem Hort Trinitatis bereits hervorragend funktioniert. Hier nehmen Kinder der Kooperationsklassen regelmäßig am Kunst-, Musik- und Sportunterricht der MCS teil, sowie an gemeinsamen Projekten, Sportfesten, Theaterbesuchen uvm.

 

In den drei Tagen vor dem Standortfest waren mit den Schülern unter der Leitung von Lehrkräften und Horterziehern, Projekttage durchgeführt worden. Dabei haben die Kinder mit viel Begeisterung und Einsatzfreude verschiedene Aktionen, Vorführungen und Dekorationen für das Standortfest vorbereitet.

 

Durch die gemeinsamen Projekttage gab es auf dem bunt geschmückten Schulhof beim Standortfest Vieles zu erleben. Zu den Attraktionen zählten die in der Projektwoche selbstgestalteten Schulhofspiele und die selbstgebauten Insektenhotels. Diese konnten bestaunt, ausprobiert und nachgebaut werden. Wer Lust hatte, konnte die einfallsreichen Stationen der Groschenkirmes durchlaufen, Ponyreiten oder als Beifahrer mit dem Quad eine Runde drehen.

 

Die Attraktionen und damit auch das Standortfest wurden durch die Aufführungen verschiedener Projektgruppen abgerundet. Dabei wurde mit dem gemeinsamen Lied aller MCS-Schüler gestartet, gefolgt von einem musikalischen Auftritt der Erstklässler mit selbstgebauten Musikinstrumenten. Doch nicht nur für die Erstklässler, sondern auch die Auftritte der Tanz- und Musikgruppe „Rossinka“ und der Projektgruppe „Chor/Trommeln“ waren für die Kinder unvergessliche Erlebnisse. Zusätzlich zu den Aufführungen auf der Bühne präsentierte die Projektgruppe „Airtrack“ in der Turnhalle eine akrobatische Vorführung. Eltern und Großeltern waren begeistert von allen Auftritten und belohnten diese mit viel Applaus.

 

Nicht zuletzt durch den Einsatz der Elternschaft, die die Organisation der Essens- und Getränkestände übernommen haben, wurde der Tag zu einem gelungenen Fest nach dem Motto „Miteinander und füreinander“ bei dem viele strahlende und sogar bunt geschminkte Gesichter zu sehen waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier einige kurze Berichte und Bilder von Schülerinnen und Schülern unserer Schule:

 

An den Projekttagen konnte jedes Kind sein Talent zeigen und für die Schule etwas Schönes mache und es den Eltern und allen Gästen beim Standortfest zeigen. Man konnte auf dem Fest viele tolle Sachen machen: Glücksrad, Ponyreiten und noch mehr. Der Hort ist 40 Jahre geworden und unsere Schule arbeitet schon 10 Jahre mit dem Hort Trinitatis und er Mosaikschule in Kooperation. Die Matthias-Claudius-Schule ist die beste Schule.

(Alexander, Klasse 4a)

 

 

 

An den Projekttagen haben wir an dem Projekt „Dekoration“ teilgenommen. Wir haben viele Girlanden, Zahlen und andere Sachen bemalt und gebastelt.

An dem Standortfest hat uns sehr gefallen, dass es die ganze Zeit Spiele und ein Bühnenprogramm für alle Menschen gab. Mit einer Laufkarte konnten wir fast alle Spiele der Groschenkirmes spielen. Und am Ende haben wir einen Preis bekommen.

Besonders schön fanden wir die Airtrackaufführung in der Turnhalle.

(Luisa und Tessa, Klasse 4b)

 

 

 

 

Bei der AG „Schulhofspiele“ haben wir Röhren, Flaschen und viele weitere Dinge angemalt. Wir haben ein Wurfspiel, ein Fangspiel, Twister und ein Kegelspiel gebaut. Das haben wir im Hort im Atelier gemacht. Ich fand die AG und das Standortfest gut.

(Nils, Klasse 4a)

 

 

 

 

 

 

 

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