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***Weihnachtsgeschichten der Klasse 4b***

 

 

 

Unfassbare Weihnachten

An einem frühen Weihnachtsmorgen wollte Familie Bregens zu ihren Freunden fahren. Sie hatten viel Gepäck. Dann, als sie am Zug ankamen, war er nicht da! Er war weg! Nun kam eine Durchsage: Zug Z3 verspätet sich!“ Und die Familie musste mit dem Zug Z3 fahren. Sofia, das kleine Mädchen, hatte Angst: Können wir jetzt kein Weihnachten mehr feiern? Doch, na klar!, antwortete Mutter Sonja.

Jetzt kam endlich der Zug. Es war schon 13 Uhr mittags und sie mussten 6 Stunden fahren. Weil es so spät war und Weihnachten war, wollten sie es sich im Zug gemütlich machen. Vater Tobias hatte Kuchen gebacken, Opa Jonny hatte einen kleinen Weihnachtsbaum mit, Sonja spielte Gitarre und Sofia sang mit. Und so hatte Sofia doch noch schöne Weihnachten. Nur im Zug!

(Mirja, Dezember 2017)

 

 

 

Weihnachten mal ganz anders feiern

An einem frühen Weihnachtsmorgen fragte das Kind Layla ihre Mutter: „Mama, wann fahren wir los? Ich habe schon Schuhe und Jacke an.“ Die Mutter Katarina sagte: „Ja, Opa ist auch schon beim Bahnhof.“ Kurz darauf klingelte das Telefon: Düt – düt – düt! „Ich gehe ran!“, rief Layla „Ja, Hallo!“ „Ja, hier spricht dein Opa. Der Zug ist schon da. Beeilt euch!“ „Wir kommen schon, tschüß! Mama, wir müssen los!“, rief Layla ihre Mutter. Als sie endlich beim Bahnhof waren, stiegen sie noch schnell in den Zug. Eine Stunde später kam eine Durchsage: „Der Zug hat fünf Stunden Verspätung, weil ein Baumstamm auf den Gleisen liegt.“ Der Opa sagte: „Dann müssen wir wohl im Zug Weihnachten feiern.“ „Ja!“, rief Layla. Dann sangen sie Lieder und tranken Kaffee. In der Nacht konnte der Zug noch in Wittenburg ankommen. Layla sagte: „Das war das schönste Weihnachtsfest, das ich je erlebt habe!“            

(Julie, Dezember 2017)

 

 

 

 

 

Weihnachten im Krankenhaus

An einem Weihnachtsmorgen fuhr Andreas mit seinem Skateboard rum. Doch er fuhr zu schnell und flog hin. Er konnte nicht mehr aufstehen. Zum Glück hatte er ein Handy mit. Er rief seine Eltern an. Sie brachten ihn sofort ins Krankenhaus. Der Arzt sagte: „Wir machen jetzt ein Röntgenbild.“ Als sie fertig waren, sagte der Arzt: „Tut mir leid, Andreas, aber du musst im Krankenhaus bleiben. Dein Bein ist gebrochen!“

Als die Eltern von Andreas weg waren, fing er an zu weinen, denn er dachte, dass er keine Geschenke bekommen würde. Er schlief ein. Da ging plötzlich die Türklinke runter und seine Familie kam mit einem Tannenbaum herein. Nun feierten sie einfach im Krankenhaus. Da gab es doch noch Geschenke für Andreas!

(Milan, Dezember 2017)

 

 

 

 

Die schöne Weihnachtsfeier

Nikolaus war ein kranker Junge. Er hatte Krebs und lag im Krankenhaus. Er war so traurig, weil er über Weihnachten im Krankenhaus bleiben musste.

Als es dann endlich Weihnachten war, war er nur noch trauriger. Als er dann fast eingeschlafen war, kam auf einmal eine Gestalt durch den Türrahmen. Nikolaus erschrak, doch es war nur sein Vater mit einem Weihnachtsbaum in der Hand. Seine Mutter und die ganze Familie kamen auch noch rein. Als alle da waren, riefen alle laut wie im Chor: „ÜBERRASCHUNG!!!“

Nikolaus freute sich so sehr! Es gab Getränke, Schokolade, Weihnachtsbraten und Kinderpunsch. Und so feierten sie das schönste Weihnachtsfest, das Nikolaus je erlebt hatte.

(Luca, Dezember 2017)

 

 

 

 

Glück im Unglück

Eines Tages wollte Thomas alleine zur Schule gehen, obwohl es in der Nacht geschneit hatte und die Straßen glatt waren. Als er schon fast an der Schule war, rutschte ein Auto aus wegen der Glätte und fuhr Thomas an. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und behandelt. Als er schon eine Zeit lang im Krankenhaus lag, sagten die Ärzte: Du musst leider an Weihnachten und noch eine Weile danach hierbleiben. Da wurde Thomas sehr traurig und dachte an seine Familie. Als dann Weihnachten war und alle sich freuten, liefen die Tränen von seiner Wange auf seine Decke. Da kam plötzlich seine Familie mit einem Tannenbaum hereingestürmt und Thomas rief: Mama, Papa, meine ganze Familie! So hatte Thomas doch noch ein schönes Weihnachtsfest bekommen.

(Nina, Dezember 2017)

 

 

 

Der Weihnachtsdieb

Eines Abends gingen Kris und seine Mutter auf den Weihnachtsmarkt. Kris wollte auf das Karussell gehen und eine Runde fahren. Die Mutter schlug vor: „Wie wäre es, wenn ich einkaufen gehe, während du Karussell fährst?“ Kris sagte: „Okay!“

Kris setzte sich in das Karussell und fuhr ein paar Runden. Als die Fahrt zu Ende war, ging er zu seiner Mutter. Sie war immer noch beim Einkaufen. Da sah Kris, dass dort ein Nikolaus war, der bei seiner Mutter etwas aus dem Korb klauen wollte. Kris rief: „Hey, hör auf, meine Mutter zu bestehlen!!!“ Da blickte die Mutter sich um  und bemerkte jetzt erst, dass hinter ihr ein Nikolaus stand. Sie fragte: „Was wollen Sie an meinem Korb!?“ Der Nikolaus antwortete: „Ich wollte Ihnen doch nur ein Geschenk in den Korb legen.“

Dann wurde Kris und seiner Mutter alles klar.

 

(Michel, Dezember 2017)

 

 

 

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